Lenormand

 

               

 

Die heutigen Lenormandkarten wurden nach Marie-Anne Le Normand benannt, einer französischen Wahrsagerin, die diese aber wohl nie in der heutigen Form benutzte. Sie wurde berühmt durch ihre Beratungen vieler Staatmänner, unter denen sich auch Napoleon befand.

 

                 

 

Bei meinen Sitzungen lege ich gerne zu Anfang ein großes Blatt, sprich alle 36 Karten werden ausgelegt. In einem solchen Blatt bekomme ich direkt einen guten Überlick über die Gesamtsituation, das heißt erste Informationen über zB die Partnersituation, die Arbeitssituation, die Finanzen, die Vergangenheit, die Gegenwart und die zukünftigen Möglichkeiten bzw Wahrscheinlichkeiten.

 

                   

 

Die Lenormandkarten gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Da ich oft zusätzlich zum großen Blatt noch weitere kleinere Legesysteme auslege, arbeite ich hier auch mit mehren Decks gleichzeitig. (Einige stelle ich auf dieser Seite vor).

Hier gilt gleiches wie bei den Tarotkarten.
Obwohl die Karten "feste" Bedeutungen haben, lasse ich hier meiner Intuition freien Lauf, da die Karten auf diese Weise die "Geschichte" erzählen, die ich wissen soll.

 

                                                             

 

 

 

 

Kartenabbildung mit freundlicher Genehmigung des Königsfurt-Verlags.

Zu erreichen unter http://www.koenigsfurt.com/cms/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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